Der ROI von Enterprise 2.0
4. Juni 2012 16:05 in Artikel, Wissenspool by Julia Kaltenbeck
Alexander Stocker vergleicht in seinem sehr interessanten Blogartikel sehr schön und einfach Enterprise 2.0 mit einem Schraubenzieher. Die folgende Tabelle fasst den Vergleich stichwortartig zusammen um einen wesentlichen Überblick zu liefern. Trotz der Ähnlichkeiten eines Enterprise 2.0-Systems zu einem Schraubenzieher ist es jedoch ein nicht ein so einfaches Produkt wie ein Schraubenzieher.
| Schraubenzieher | Enterprise 2.0 | |
| Das Produkt | Schraubenzieher in unterschiedlicher Qualität (z.B. Stabilität, Handhabung, etc.) | Enterprise 2.0 Systeme in unterschiedlicher Qualität (z.B. Funktionalitäten, Usability, Stabilität, etc.) |
| Der Einsatzzweck |
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| Der Nutzen |
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| Der Berater |
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Alexander Stocker sagte am 6. Juni 2012
Hallo Petra, danke für das Erwähnen meines Beitrags.
Deine Schlussfolgerung “…somit lässt sich ganz allgemein sagen, dass ein Enterprise 2.0-System nichts anderes als ein Schraubenzieher ist…” geht allerdings an dem vorbei, was ich aussagen möchte – nämlich dass Enterprise 2.0 eben nicht ein so einfaches Produkt ist, wie ein Schraubenzieher
Genau diese Schlussfolgerung sorgt dafür, dass E20 Projekte so häufig (fast immmer?) scheitern.
LG
Alex
Julia Kaltenbeck sagte am 11. Juni 2012
Hallo Alex,
vielen Dank für deinen Input! Ursprünglich ist es rüber gekommen, dass du die Ähnlichkeiten eines Enterprise 2.0-Systems zu einem Schraubenzieher abstrakt darstellen wolltest. Doch natürlich ist es korrekt darauf hinzuweisen, dass ein Enterprise 2.0-System nicht so simpel wie ein Schraubenzieher ist!
LG Julia (und nicht Petra
)
Alexander Stocker sagte am 11. Juni 2012
Sorry Julia, ich hab dich diesmal verwechselt